Meridiantherapie

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Der Äther- oder Lebensleib ist die Energieform, die den Körper belebt und die von den Meridianen durchströmt wird. Dieses Strömen ist farbig, für unsere Augen allerdings unsichtbar, kann aber mit der Kirlianfotografie z.B. erkennbar gemacht werden. Krankheit ist demnach eine Störung lebendiger Abläufe, ein energetisches Ungleichgewicht, was zum Verlöschen der Farbintensität führt. Die Seele ist der Sitz von Krankheitsprozessen, denn Gedanken und Gefühle, die über ein gewisses Maß hinausgehen sind Kräfte, die den Ätherleib schwächen und sein gleichmäßiges Strömen behindern und damit krankmachend auf die Stoffwechselvorgänge des physischen Leibes wirken. Ebenso kann der Ätherleib durch Störfelder, z.B. Narben gestört werden.

Die Wiederherstellung der Ordnung lebendiger Prozesse ist das Ziel der Meridiantherapie.

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